Eine vierte Mannschaft in der Jugend

Die Schachjugend des Bezirks hat beschlossen, in dieser Saison für die U20 eine Liga-Spielrunde durchzuführen. Wir als Schachfüchse haben dort eine Mannschaft gemeldet. Da sich daneben leider nur zwei weitere Mannschaften (Issum und Schiefbahn) gefunden haben, wird dieser Wettbewerb in einer Doppelrunde ausgetragen. Auch gut.

[Update 10.01.2022]
Der TSV Meerbusch hat eine neu gegründete Schachabteilung und stellt ebenfalls eine U20-Mannschaft. Diese Abteilung ist so jung, dass sie bislang noch keine Vereinskennziffer und keinen Eintrag im Ergebnisportal hat. Somit haben wir in der Liga nun eine gerade Anzahl an Mannschaften. Prima, kein Spielfrei mehr und zwei Spiele zusätzlich!

Viele (vor allem erfahrene) Spieler sind ja bereits in den Jugendmannschaften auf Verbandsebene eingebunden (Erste U20, U14, U12). Es gibt aber einige junge Schachfüchse, die dort aus unterschiedlichen Gründen nicht spielen können oder möchten. Da kommt uns der nun startende Wettbewerb auf Bezirksebene äußerst gelegen. Den erwähnten Spielerinnen und Spielern wird so nämlich eine hervorragende Möglichkeit geboten, auf einem angemessenen Niveau Spiel- und vor allem Wettbewerbspraxis zu sammeln. Es freut uns sehr, wenn wir allen Kindern und Jugendlichen, die prinzipiell gerne an Liga-Wettkämpfen teilnehmen möchten, dies auch unkompliziert ermöglichen können.

Vier Mannschaften sowohl bei den Erwachsenen als auch in der Jugend: Ein schönes Verhältnis.

#TollWiederAmBrett

So lautete jedenfalls der Hashtag in einem unserer letzten Tweets. In der Tat haben nun schon wieder einige Saisonspiele stattgefunden. Auch in der Jugend-Stadtmeisterschaft konnten heute die letzten beiden Runden absolviert werden. Es macht richtig Freude und es ist wirklich ein tolles Gefühl, im Rahmen eines Wettbewerbs Figuren auf den Brettern zu bewegen und Menschen gegenüber zu sitzen.

Andererseits sind da die seit Wochen steigenden Inzidenzen, welche vermutlich die ein oder andere verschärfte Maßnahme im Bereich der sozialen Kontakte nach sich ziehen müssen. Aber irgendwie hoffen wir doch, dass es möglich sein wird, die Wettbewerbe in dieser Saison in einem Rahmen durchspielen zu können, der im Hinblick auf die Gesundheit der Spieler ohne Zweifel verantwortbar ist. Es wäre schön! Bis zur Jahreswende stehen noch einige Spiele im Terminkalender. Zudem ist ja auch noch die Endrunde der Jugend-Bezirkseinzelmeisterschaft auf dem Wolfsberg in Kranenburg geplant, zu der sich etliche junge Schachfüchse qualifiziert haben.

Wir nehmen es natürlich, wie es kommt. Gesundheit und dass es uns allen endlich gelingt, die Pandemie zu überwinden, haben selbstverständlich Vorrang.

Weiter mit voller Kraft voraus

In der Saison 2021/2022 können wir weiterhin vier Mannschaften in den Spielbetrieb entsenden. Bei aller Bescheidenheit sind wir darauf auch ein klein wenig stolz! Wir können vermuten, dass andere Vereine an dieser Stelle offenbar mehr Schwierigkeiten hatten als wir. Dies wird an der im Vergleich zu den Vorjahren geringeren Zahl gemeldeter Mannschaften deutlich. Zudem haben für die kommende Saison manche Vereine vermehrt im Breitensport gemeldet; hier müssen ja nur 4er-Mannschaften aufgestellt werden, was sich natürlich einfacher gestaltet als bei der üblichen Mannschaftsstärke von acht Spielern. Eine Folge daraus ist, dass es im Bereich Mitte des Schachbezirks Linker Niederrhein keine Kreisliga geben wird. Unsere Vierte wäre aufgrund ihrer Spielstärke lieber dort als in der Bezirksklasse angetreten.

Allerdings dürfen wir nicht verhehlen, dass auch wir deutlich intensiver über die konkreten Mannschaftsaufstellungen sprechen mussten. Einer der Gründe war natürlich die nun ungünstige Konstellation, zwei Vertreter in der gleichen Spielklasse (Bezirksklasse Mitte) zu haben (Stichwort Ersatzstellungen). Es interressiert uns natürlich, wo die Stolpersteine bei anderen Vereinen lagen und liegen. Das werden wir dann sicherlich bei einem Kaffee an den Spieltagen mit unseren Schachfreunden aus den anderen Städten diskutieren können.

Im Jugendbereich werden wir mindestens drei Mannschaften ins Rennen schicken. Darunter wird auch erstmalig eine U14 sein. Für unsere in Teilen neu aufgestellte U20 schauen wir hoffnungsvoll in die kommende Saison. Gleiches gilt für die U12 mit ganz vielen neuen jungen Talenten.

Die aktuelle Zusammenstellung unserer Mannschaften werden wir wie immer erst auf unseren Seiten veröffentlichen, wenn diese auch auf dem Ergebnisportal einzusehen sind.

Passend zu dem hier Ausgeführten möchten wir etwas aufgreifen, das wir in der Vergangenheit bereits in der einen oder anderen Form thematisiert hatten: Stand jetzt können wir für das laufende Jahr einen Zuwachs der Mitgliedszahlen um etwa 10% verzeichnen! In der Mehrheit sind es Kinder und Jugendliche, aber auch erfahrene ältere Spieler haben den Weg zu uns gefunden. An dieser Stelle allen nochmals ein herzliches Willkommen! Einerseits zeigt dies die ungebrochene und erhöhte Attraktivität der Schachfüchse, andererseits sehen wir hier vermutlich tatsächlich einen Effekt des auch in vielen Medien publizierten Schachbooms. Wir hatten erst gestern wieder eine Anfrage zum „Schnuppern“…

Dieser Mitgliederzuwachs trägt einen Teil dazu bei, dass wir am Ende doch recht problemlos zumindest unsere üblichen Mannschaften aufstellen können. Zudem drängen spielstarke Jugendliche in die höherklassigen Seniorenmannschaften und füllen dort Lücken, die sich möglicherweise aufgetan haben. Für den weiteren „Nachschub“ sorgen dann die neuen hoffnungsvollen Talente.

Die Saison startet bald, wir freuen uns!

Zehn kamen weiter

An der BJEM Vorrunde Mitte nahmen die Schachfüchse mit 16 Kindern und Jugendlichen teil. Wie im vergangenen Jahr wurden an einem Samstag Schnellschachpartien im Krefelder Schachzentrum gespielt, um die Spieler*innen zu ermitteln, die am Wochenende vor Weihnachten auf dem Wolfsberg an der BJEM Endrunde mitspielen werden. Organisiert von den Schachfüchsen Maria und Armin, begleitet von den Schachfüchsen Louis und Michael, erlebten unsere Teilnehmenden einen sonnigen Turniertag. In den Pausen wurde das gute Wetter und das weitläufige Gelände genauso genutzt, wie die Schachbretter im Pausenraum, um die Zeit zwischen den Runden auszufüllen.

Nach fünf Runden standen die Qualifikanten fest. Leider konnten sich nicht alle 29 Teilnehmer*innen weiterqualifzieren. Leider schafften es auch nicht alle 16 teilnehmenden Schachfüchse, sich zu qualifizieren. Aber zehn Schachfüchse kamen weiter und dürfen sich auf die nächste Turnierstufe freuen.

Auch alle, die sich nicht weiterqualifizieren konnten, gingen nicht ohne Preis nach Hause. Neben Pokalen gab es für jeden Teilnehmenden eine Medaille.

Herzlichen Glückwunsch an Frederik, Theo, Johannes, Mathilda, Insa, Elsa, Niels, Lucas, Paul und Tim. Wir drücken euch für die Endrunde die Daumen. Vielen Dank an Joel, Moritz, Noah, Nodari, Michel und Philipp, dass ihr dabei wart. Euch drücken wir beim nächsten Turnier doppelt die Daumen.

Schön, dass wir mit 16 teilnehmenden Schachfüchsen die größte Delegation hatten.

Ein Turnier, ein Turnier!

Mit der Überschrift, die ein wenig an einen Sketch von Loriot erinnern soll, möchten wir unsere Freude ausdrücken, dass wir am vergangenen Samstag mit zwei unserer Jugendmannschaften an einem Turnier teilgenommen haben – so ganz in echt!

Die Schachjugend NRW hatte zum Qualifikationsturnier für die Endrunde der Jugend-Mannschaftsmeisterschaften auf Landesebene gerufen. Mit unserer U12 und unserer erstmalig aufgestellten U14 haben wir diese Herausforderung in Dortmund angenommen. Neun Kinder haben sich mit drei erwachsenen Mannschaftsführern und Betreuern auf den Weg zum dortigen Heisenberg-Gymnasium gemacht. Es spielten Frederik Hesse, Theo Heilmann, Johannes Hesse, Mathilda Kempkens und Insa Kahlen in wechselnder Besetzung für die U12, die U14 vertraten Lucas Hesse, Niels Bollow, Nodari Montignies und Noah Wiench.

Fast wie früher

Das Turnier war im Hinblick auf die Corona-Rahmenbedingungen bestens organisiert. An dieser Stelle ein großes Dankeschön! Gespielt wurde im PZ und in der Mensa des Gymnasiums. (Der Vollständigkeit halber: Die U12w, für die wir keine Mannschaft stellten, spielte in einem Nebenraum.) Glücklicherweise war das Wetter so, dass die Erwachsenen sich im Freien aufhalten konnten. Außerdem konnten unsere jungen Spielerinnen und Spieler dort ihre Pausen aktiv 😉 gestalten. In den Räumen konnten die Abstände in der Regel gut eingehalten werden. Das obligatorische Tragen einer Maske im Gebäude während des gesamten Turniers war nicht störend. Es gab sogar eine kleine Cafeteria mit Kaffee und (auch der Lage geschuldet) abgepackten Lebensmitteln: Schokoriegel, Chips, eben was man so braucht.

Unsere neue U14

Aus schachlicher Sicht können wir ganz zufrieden sein. Wir haben gemäß dem Potenzial der beiden Mannschaften das Turnier beendet. Uns ging es am Wochenende zunächst darum, dass sich die Kinder in ihrem jeweiligen Team zusammenfinden. Schließlich muss die U12 ja im Grunde völlig neu aufgestellt werden, und wir haben vor, in der bald kommenden neuen Saison erstmalig eine U14 aufzustellen. Das Vorhaben ist gelungen, die Mädchen und Jungs haben gut harmoniert und sich eingespielt. Alle haben gute Spiele gezeigt und die neuen Spieler konnten sich mit Schach unter Wettbewerbsbedingungen vertraut machen. Beide Mannschaften landeten am Ende auf ihrer gesetzten Position.

Hier das Kurzergebnis über die jeweils sieben Runden Schnellschach (15+5) in der Form Mannschaftspunkte(Brettpunkte):
U12: 0(0) – 0(1) – 1(2) – 0(0) – 0(1,5) – 1(2) – 0(1) = 2(7,5) => 11. von 12
U14: 0(0) – 0(0) – 1(2) – 0(0) – 2(3) – 1(2) – 1(2) = 5(9) => 15. von 16

In jeden Fall war festzustellen, dass unsere Kinder wieder einmal den größten Spaß unter allen Teilnehmern hatten. So kann es weitergehen.

Schön war’s!

Da haben wir es schon

Im letzten Beitrag haben wir Unsicherheiten bezogen auf die neue Saison skizziert. Tja, leider lassen sich diese Überlegungen schon auf die nun auszuspielende letzte Phase der 2019 gestarteten Saison übertragen.

Wir hatten bereits registriert, dass auf NRW-Ebene aktuell einige Spiele nicht ausgetragen wurden, weil Mannschaften vor dem Spiel zurückgezogen hatten. Dies ist so auch in unseren Spielklassen angekommen. Unsere Dritte wird ihren für den 29. August geplanten Wettkampf gegen die Rochade aus Krefeld nicht ausfechten. Ebenso fällt das Kräftemessen unserer Zweiten gegen ihre Gegner an den beiden kommenden Wochenenden aus, so dass beide Mannschaften nun die unterbrochene und fortgesetzte Saison endgültig beendet haben. Auch andere Partien der Kreis- und Bezirksliga bzw. der Bezirksklasse finden nicht statt. Wie gesagt, ein wenig haben wir das ja befürchtet.

Insgesamt macht dies natürlich wenig Mut auf einen halbwegs geordneten Verlauf der anstehenden Saison. Die Meldungen der Mannschaften steht zeitnah an. Danach sind wir zumindest für den Start in die neue Spielzeit etwas schlauer.

Unsere vierte Mannschaft und die erste U20 werden allerdings in den kommenden Wochen noch die Restpartien in ihren Spielklassen abhalten und somit die verlängerte Saison 2019/2021 spielerisch abschließen. Wir drücken beiden Mannschaften für die Spiele die Daumen!

 

Ein wenig „Normalität“?

Wir planen für die kommende Saison!

Irgendwie ein schönes Gefühl: Mannschaften melden und zusammenstellen. Das kennen wir seit zwei Jahren nicht mehr. Allerdings merken wir deutlich, dass eben doch noch nichts normal ist. Es gibt auch in unseren Reihen Spieler, die aus unterschiedlichen Gründen noch nicht an den Mannschaftswettkämpfen teilnehmen möchten. Dementsprechend ist das Aufstellen der Mannschaften deutlich schwieriger als in den Vorjahren. Aktuell treiben uns die Fragen um, wie viele Mannschaften wir sinnvollerweise melden sollen, und wie dann deren Aufstellung aussieht.

Sehr wahrscheinlich sind wir mit diesem Problem allerdings nicht allein. Andere Vereine werden sich diese Fragen ebenso stellen. Auch wenn der Ligabetrieb für die kommende Saison angekündigt ist, es bleiben hier enorme Unsicherheiten: Einerseits sind die Durchführungsbestimmungen nicht klar. Es wird mindestens dieses berühmt-berüchtigte 3G angewendet werden. Was gilt darüber hinaus, z.B. Maskenpflicht an den Brettern? (Auch das schreckt sicherlich einige Spieler ab.) Vermutlich werden wir wie geplant in die neue Saison starten können. Aber angesichts der aktuell ständig steigenden Inzidenz ist ein Spielbetrieb über die gesamte Spielzeit natürlich nicht gewährleistet. Was passiert dann? Möglicherweise ist es manchen Vereinen auch noch nicht möglich, ihre Spielstätten zu nutzen. An dieser Stelle sei abschließend nur noch ein Aspekt erwähnt. Die Zusammenstellung der Ligen ist ja auch noch völlig offen, denn die Mannschaftsmeldungen anderer Schachvereine lässt sich im Gegensatz zu den vergangenen Jahren schlecht vorhersagen, da vermutlich viele Vereine mit ähnlichen Fragen konfrontiert sind wie wir.

Bleiben wir also gespannt. Und weiterhin gesund!

Ligen im Bezirk werden fortgesetzt

Erfreulicherweise hat der Schachbezirk Linker Niederrhein bereits jetzt schon über die Fortsetzung der unterbrochenen Saison entschieden – entgegen seiner vorherigen Ankündigung, dies erst Mitte August tun zu wollen.

Die unterbrochene Saison 2019/2020 wird auf Bezirksebene fortgesetzt. (Auf-/Abstiege sind möglich, außer der Wechsel von der Bezirksliga in die Verbandsklasse.) Somit stehen für die Schachfüchse 2 bis 4 noch folgende Termine an:

22.08.2021
Schachfüchse 2 – Krefelder SK Turm 4
Schachfüchse 4 – Krefelder SG Rochade 2

29.08.2021
SK Turm Rheydt 1 – Schachfüchse 2
Schachfüchse 3 – Krefelder SG Rochade 1
BW Concordia Viersen 3 – Schachfüchse 4

Für die Jugend ist die U20 Bezirksliga allerdings für beendet erklärt worden. Zum Zeitpunkt des Abbruchs lag unsere zweite Mannschaft an der Tabellenspitze. Somit können wir ihr zum Aufstieg in die Jugend-Verbandsliga gratulieren!

Wie man sich doch irren kann

Da haben wir uns aber im letzten Blogbeitrag mächtig aus dem Fenster gelehnt und orakelt, dass unser Schachbezirk (Linker Niederrhein) dem Vorbild des Verbands folgt und die aktuelle Saison abbricht. Nun kam allerdings der Bezirk mit der überraschenden Meldung über eine mögliche Fortsetzung der Saison um die Ecke.

Geplant ist die Austragung der maximal zwei noch ausstehenden Runden für den 22. und 29. August. Unschön ist dabei leider der Termin der endgültigen Entscheidung über eine Fortsetzung oder einen Abbruch der Saison. Dies soll der der 15. August sein. Eine solch knappe Terminierung zu den Rundenstarts macht eine konkrete Planung für die Vereine zumindest schwierig.

Auch wenn wir, wie wir es bereits häufiger geschrieben haben, danach lechzen, wieder an die echten Bretter zu kommen, und uns dementsprechend über eine Fortsetzung der Saison freuen würden, sehen wir das ganze Vorhaben aus organisatorischen Gründen eher skeptisch. Zunächst müssen wir erst einmal schauen, was die kommenden Corona-Schutzverordnungen alles erlauben werden. Hinzu kommt, dass selbst als die Pandemie im letzten Jahr das Schachspiel unter Hygieneauflagen wieder gestattete, etliche Vereine ihre Vereinsheime und Spielstätten noch nicht wieder nutzen konnten oder durften. Dies wird in den nächsten Monaten sicherlich ähnlich sein. Und schließlich: Vereine mit vielen im Bezirk gemeldeten Mannschaften werden für die Austragung der Heimspiele einen erhöhten Platzbedarf abdecken müssen, um größere Abstände zwischen den Spielern gewährleisten können. Ob dies immer so möglich ist?

Ach so, über die Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Jugendbereich ist uns bislang noch nichts zu Ohren gekommen.

Aber erfreulicherweise sehen wir: Es tut sich was. Bleiben wir also optimistisch. Und (weiterhin) gesund!

Nägel mit Köpfen gemacht

Lang ersehnt gab es nun eine erste Ansage, wie es mit der Saison 2019/2021, die mittlerweile so heißt und in der wir uns offiziell ja noch befinden, weitergeht. Zumindest auf Verbandsebene (Niederrheinischer Schachverband) werden die ausstehenden Spiele nicht mehr ausgetragen. In den vom Verband betreuten Spielklassen wird es keine Auf- bzw. Absteiger geben. Die DWZ-Wertung der Mannschaftskämpfe ist bereits erfolgt und wird ihre Gültigkeit behalten.

Keine Regel ohne Ausnahme: Der Schachbund NRW wird die Saison zuende spielen (viel Glück dabei) und Absteiger in die Regionalligen schicken. Somit steigt der Meister der Regionalliga doch in die NRW-Klasse auf. Dazu wird der aktuelle Tabellenstand verwendet.

Wer möchte, kann dies etwas ausführlicher in der Meldung des NSV nachlesen.

Eine Entscheidung für die Jugend und auf Bezirksebene ist noch nicht gefällt oder kommuniziert worden. Allerdings scheint es uns wahrscheinlich, dass auch in diesen Wettbewerben die Saison 2019/2021 mit den aktuellen Tabellenständen für beendet erklärt wird und es keine Spielklassenwechsel geben wird. Zumindest hat der NSV angekündigt, keine potenziellen Aufsteiger aus den Bezirken anzunehmen.

Somit ist auch klar, dass unsere Erste ihre (verlängerte) Premierensaison mit einem bravourösen Platz im Mittelfeld der Regionalliga abschließt und das selbstgesteckte Ziel, den Klassenerhalt, souverän erreicht hat. Super!